Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Galerie, wir freuen uns, Sie zu den aktuellen Ausstellungen einladen zu dürfen:

"ROBERT OSWALD - CAPRICCI VENEZIANI"  vom 7.12.17 - 15.1.18

"FREDERIC PAJAK - UNGEWISSES MANIFEST 3 vom 30.11.17 - 31.1.18

"NINA PETROVA & IVO PETROV - ART DECO GOES 21st CENTURY"  und

"PATRICIA HEIGL/PHADO - PPH3HANDYGRAFF"

vom 20.10.2017 - 31.12.2017:

 

Nina Petrova & Ivo Petrov          Patricia Heigl

  

Frederic Pajak                     Robert Oswald

1) Robert Oswald:

Robert Oswald (geb. 1966 in Österreich) ist Fotograf, der mit seiner allerersten Ausstellung surrealistische Fotos aus Venedig zeigT. Wohlbekanntes aus "La Serenissima" vermischt sich in seinen Werken mit überraschenden Elementen des Alltags, der Imagination und manchmal auch mit bewussten Disharmonien zu einem Ganzen, das bereits mit dieser ersten Serie eine unverkennbare stilistische Handschrift des Künstlers Robert Oswald zeigt. Seine Liebe zur Stadt der Städte ist unverkennbar, auch wenn er manchmal eine fast schalkhafte Ironie mitschwingen lässt....

 

2) Frederic Pajak:

Parallel zur Veröffentlichung des dritten Bandes des "Ungewissen Manifests" in deutscher Sprache zeigt GERSHON VIENNA GALLERY aktuell 31 neue Originaltuschezeichnungen von Frederic Pajak aus dem "Ungewissen Manifest 3" mit Porträts von B.Brecht, E.Pound und natürlich W.Benjamin sowie Landschaftsansichten aus San Remo, Venedig, etc.

3) Nina Petrova & Ivo Petrov:

Nina Petrova (*1973) & Ivo Petrov (*1971) sind ein bulgarisches Künstlerehepaar, das in Triavna, Bulgarien, lebt. Beide haben die Kunstfakultät der Universität von Veliko Trnovo in Bulgarien abgeschlossen.

Beide hatten seit 1995 zahlreiche Einzel-, Doppel- und Gemeinschaftsausstellungen in Bulgarien (Sofia, Plovdiv, Pleven, etc.) sowie internationale Ausstellungen seit 2005 (Ivo) und seit 2012 (Nina) in Frankreich (Paris, Toulouse), Spanien (Barcelona, Madrid), Holland (Den Haag), Russland (Moskau, St.Petersburg), Luxemburg, etc. die ihnen ein globales Sammlerpublikum erschliessen konnten. Zusätzlich besteht in Moskau/Russland eine permanente Ausstellung der beiden (Carre d'artistes). Seit 2014 tritt das Künstlerpaar fast ausschliesslich international auf.

„ART DECO GOES 21st CENTURY“:

In ihrer Malerei in Mischtechnik haben sie durch die spezielle Interaktion als Künstlerpaar einen ganz besonderen Stil entwickelt. Es findet eine laufende gegenseitige Befruchtung mit Zitaten aus Art Deco, neuer Sachlichkeit in Kombination mit moderner Malerei statt, die einerseits zur gegenseitigen Weiterführung von Motiven und Themen, andererseits aber auch zu gänzlich unterschiedlichen Darstellungen und Aussagen führt. Wenngleich ihr persönlicher künstlerischer Stil unterschiedlich und unverkennbar ist, hat der Betrachter doch im Wechselspiel beider Werksichten trotzdem das Gefühl einer Klammer und eines gemeinsamen Metathemas, die über den Arbeiten der beiden Künstler zu schweben scheinen.

Ein Hauch von Wehmut und Dekadenz der wilden Jahrzehnte am Beginn des 20.Jahrhunderts, gepaart einerseits mit einem unglaublich starken und fotorealistischen Frauen(eigen)bild mit der Zart- und Klarheit der Malerei des Jugendstils bei Nina Petrova und andererseits gepaart mit den Abgründen und Spielarten der Gesellschaft im Aufeinandertreffen von Archetypen bei Ivo Petrov, zieht sich durch fast alle ihre Arbeiten. Zeitweise fühlt man sich in die Welt von Georges Grosz, Otto Dix oder Tamara Lempicka versetzt, wenn diese am Beginn des 21. Jahrhunderts hätten weiterarbeiten können...

Es ist immer wieder die Faszination der Ornamente des Jugendstil und Art Deco, gepaart mit kubistischen Bausteinen, Zitaten aus der neuen Sachlichkeit und des fotografischen Realismus der frühen 20er Jahre des 20. Jahrhundert, die sich spielerisch mit Elementen der modernen Malerei im Werk von Nina Petrova & Ivo Petrov verbinden.

 

 4) PATRICIA HEIGL/PHADO:

Patricia Heigl (*1963 Caracas/Venezuela) lebt als gebürtige Österreicherin seit 2000 mit Unterbrechungen in Wien und ist damit zu ihren Familienwurzeln zurückgekehrt.

Sie hat bereits mit 5 Jahren begonnen zu malen und wurde als Schülerin ins Studio von Don Pedro Centeno Vallenilla ehrenhalber aufgenommen, wo sie mit Unterbrechungen knapp 20 Jahre ihre Künstlerausbildung vervollständigte. Centeno war "Master of Colors" für Salvatore Dali. Während dieser Ausbildung besuchte sie auch das Atelier von Jorge Pizzani in Caracas, wo ihre Liebe zur Abstraktion geweckt wurde. Centeno, mit ihrem ersten abstrakten Werk (im Alter von 25) konfrontiert, sagte ihr: "Um deformieren und abstrahieren zu können, musst du zuerst die Gegenständlichkeit mit ihren Formen erfassen. Aber du bist so weit."

Ausstellung „PPH3HANDYGRAFF“:

Patricia Heigl malt seit nunmehr 30 Jahren vorwiegend in Acrylfarben und fast ausschließlich abstrakt. Daneben gibt es auch Kunstfotos von ihr. Ihre Acrylbilder waren Gegenstand zahlreicher Ausstellungen in Caracas und Wien. Sie hat die erste lateinamerikanische gemeinnützige Künstlerbewegung mit 54 internationalen Künstlern im 20. Jahrhundert gegründet und nebenbei auch ein philosophisches Werk ("Concatenaciones") geschrieben, das in der Biblioteca Cervantes in Wien aufliegt. Sie arbeitet auch als Komponistin für klassische, Jazz- und Unterhaltungsmusik.

2017 hat Patricia Heigl eine neue künstlerische Kombinationstechnik aus Malerei, Fotografie und digitaler Bearbeitung als Synthese entwickelt ("PPH3handygraff",       ©G.Patricia Heigl, ©PHADOART).

GERSHON VIENNA GALLERY präsentiert Acrylbilder der Künstlerin aus 2015-17 und exklusiv Bilder der neuen "PPH3handygraff"-Technik. Patricia Heigl tritt auch unter dem Pseudonym "PHADO" auf. GERSHON VIENNA GALLERY vertritt die Künstlerin exklusiv ab Sommer 2017 in Österreich.